Panel

Zeitungen und Zeitschriften als multimodale, digitale Forschungsobjekte: Theorien und Methoden

Raum HZ3

Uhrzeit 11:00 - 12:30

Nanette Rißler-Pipka

Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Deutschland

Dario Kampkaspar

Österreichische Akademie der Wissenschaften, Österreich

Teresa Herzgsell

Eberhard Karls Universität Tübingen, Deutschland

Jörg Lehmann

Eberhard Karls Universität Tübingen, Deutschland

Clemens Neudecker

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Deutschland

Claudia Resch

Österreichische Akademie der Wissenschaften, Österreich

Aus den Besonderheiten der Medien Zeitung und Zeitschrift, die in den multimodalen Eigenschaften begründet sind, ergeben sich Fragestellungen, die eine Umwandlung der Originale in digitale Forschungsobjekte ebenso betreffen wie die darauf stattfindende Analyse.

Das Panel gibt dazu Impulse bezüglich Theorien und Methoden, die in einer gemeinsamen Diskussion mit dem Publikum erörtert werden sollen. Die einzelnen kurzen Panelbeiträge setzen sich aus Beispielen der Forschung und Digitalisierung zusammen und werden von Akteuren aus beiden Feldern präsentiert. Gemeinsame Fragen sind: Welche für die Forschung relevanten Elemente werden im digitalen Forschungsobjekt repräsentiert? Wie können die Daten und Metadaten für die Analyse genutzt werden? Wie verändert sich die Forschung und ihre Fragestellungen durch die Arbeit am und mit dem digitalen Forschungsobjekt?

Diese Visualisierung basiert auf der Einreichung Zeitungen und Zeitschriften als multimodale, digitale Forschungsobjekte: Theorien und Methoden und setzt sich aus Werten für Flesch-Reading-Ease (72) und Sentimentanalyse (50) zusammen.